Bild: D.Wehmeyer

Dirk Wehmeyer: Schmerzen verstehen

Alle möglichen Arten von Schmerzen wie z.B. Kopf-, Nacken-, Schulter-, Ellbogen-, Handgelenk-, Rücken-, Hüft-, Knie- oder Sprunggelenkschmerzen können die Lebensqualität eines Menschen massiv negativ beeinflussen.

Was es wirklich heißt, schmerzfrei zu sein, erkennt man in der Regel erst, wenn man über eine längere Zeit von einem Schmerzgeschehen betroffen ist. Man sehnt sich einfach nur nach den alten „schmerzfreien“ Zeiten zurück und weiß diese erst jetzt richtig zu schätzen. Hierzu stelle ich folgende Frage in den Raum: Wie würden Sie es finden, wenn all diese aufgezählten Schmerzgeschehen in den unterschiedlichsten Körperregionen ein und dieselbe Ursache hätten. Und wenn man diese eine Ursache erkennt und abstellt, dann müssten sich, rein logisch, diese vielen vereinzelte (Schmerz)Probleme wie z.B. Fibromyalgie, Arthrose oder Migräne erledigt haben. Genau diese Sichtweise ist die Arbeitsgrundlage in meinem Praxisalltag. Aber gestatten Sie bitte erst einmal, mich Ihnen vorzustellen:
Mein Name ist Dirk Wehmeyer, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet, habe 2 tolle Söhne (14 & 12 Jahre) und wirke als Schmerz- und Bewegungstherapeut im Schmerztherapiezentrum Hannover in der Podbielskistr. 327 (Nähe Noltemeyerbrück). Innerhalb des Schmerztherapiezentrums arbeiten wir (3 qualitätsgeprüfte Therapeuten) ausschließlich nach dem Schmerztherapie- und Bewegungskonzept nach Liebscher & Bracht, und das aus wirk-licher „Hingabe“ und innerer Überzeugung! Und diese Hingabe kommt bei mir nicht von ungefähr….

Als Kind war ich das, was man einen „Zappelphilipp“ nennen könnte. Bewegung und Sport haben in meinen Leben schon immer einen hohen Stellenwert gehabt. Früher, als Kind, weil es meinem Naturell entsprach und heute, weil ich weiß, dass die richtigen Bewegungsimpulse der Schlüssel zu einem schmerzfreien und mobilen Leben bis an das Lebensende sein können.
Diese „richtigen Bewegungsimpulse“ habe ich erstmalig 2003 im Rahmen einer Fortbildung bei Roland Liebscher-Bracht, dem
Entwickler der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, kennengelernt.
Und glauben Sie mir, es gibt für mich keinen schönere Berufung, als Menschen über die Bewegung zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

Die simple Herangehensweise von Roland Liebscher-Bracht: der Bewegungsapparat wird biomechanisch betrachtet und durch verkürzte/unnachgiebige Muskeln und Faszien kann es zu gelenkschädigenden Bewegungen kommen. Um drohende Gelenkschädigungen (Knorpelschaden) zu verhindern, schaltet der Körper, als Schutzmaßnahme, einen (Alarm-)Schmerz, um diese Bewegungen zu verhindern. Und dieser Mechanismus liegt erfahrungsgemäß bei über 95% aller Schmerzgeschehnisse am Bewegungsapparat zugrunde!

Sind Sie auch von Schmerzen betroffen?
Dann besuchen Sie mich doch einmal auf meiner Homepage www.hpdw.de